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	<title>corona Archive - Schönstadt GmbH</title>
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		<title>Nebenkosten umlegen: Was ist Vermietern weiterhin erlaubt?</title>
		<link>https://schoenstadt-gmbh.de/nebenkosten-umlegen-was-ist-vermietern-weiterhin-erlaubt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 10:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/nebenkosten-umlegen-was-ist-vermietern-weiterhin-erlaubt/">Nebenkosten umlegen: Was ist Vermietern weiterhin erlaubt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Nebenkosten umlegen: Was ist Vermietern weiterhin erlaubt?</h1></div>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<p><em>Nicht immer ist ersichtlich, was ein Mieter zahlen muss und was nicht. Nebenkosten fallen immer an, sei es die Müllabfuhr oder auch eine Reparatur. Was bei Wasserabgaben noch transparent ist, setzt spätestens bei Pauschalen oft zum Blindflug an. Eine Übersicht kann helfen, sich in den bestehenden Umlagen besser zurechtzufinden. Welche Nebenkosten können auf den Mieter umgelegt werden? Wie sollten sie deklariert werden? Und wo steht dies eigentlich geschrieben? </em></p>
</div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Was sind Betriebskosten?</u></b></h2>
<p>Betriebskosten sind Kosten, die dauerhaft durch die Nutzung von Räumen und Gebäuden entstehen. Im § 2 der BetrKV ist festgeschrieben, welche Kosten auf den Mieter umgelegt werden können. Diese umlagefähigen Betriebskosten werden im Groben bei Steuern, Wasserverbrauch, Müllbeseitigung sowie Heizmittelverbrauch festgestellt. Es können jedoch weit mehr Kosten für den Mieter entstehen – auch anteilige Kosten sind möglich.</p>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Auf welcher rundlage können Kosten auf Mieter umgelegt werden?</u></b></h2>
<p>Zwei gewichtige Grundlagen ermächtigten den Vermieter, Betriebskosten auf den Mieter umlegen zu können.</p>
<ul>
<li>Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB)</li>
<li>Die Betriebskostenverordnung (BetrKV)</li>
</ul>
<p>In diesen Grundlagen ist festgelegt, welche Kosten abgerechnet werden können und welche nicht. Wichtig ist etwa der § 556 BGB. Dieser sagt aus, dass sämtliche Umlagen im Mietvertrag festgehalten werden müssen. Dies kann zum Beispiel auch eine Pauschale sein und muss nicht zwangsläufig völlig ausgeführt werden. Hier gilt allerdings eine gewisse Angemessenheit.</p>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b><u>Welche Betriebskosten sind umlagefähig?</u></b></h2>
<p>Die Betriebskostenverordnung (BetrKV) beinhaltet eine Menge Posten, die vom Vermieter auf den Mieter umgelegt werden können. Unter anderem finden sich dort:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Sach- und auch Haftpflichtversicherungen,</li>
<li>Kosten für Hausmeister und</li>
<li>Gärtner, genauer gesagt die Gartenpflege,</li>
<li>für die Entwässerung</li>
<li>und auch das Warmwasser,</li>
<li>für den Hausstrom (unter anderem Flurbeleuchtung),</li>
<li>den Kabelanschluss, der Antenne und für Fernsehen,</li>
<li>für die Beseitigung von Müll,</li>
<li>der Straßenreinigung und auch der</li>
<li>Gebäudereinigung,</li>
<li>Kosten für den Aufzug,</li>
<li>den Waschraum und der</li>
<li>Grundsteuer (auch Anteile)</li>
<li>Kosten für den Kaminkehrer,</li>
<li>sowie Weiteres.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Unter „sonstige Betriebskosten“ werden anfallende Reparaturen für gemeinschaftlich genutzte Flächen oder Räume aufgeführt. Ferner können auch gemeinschaftliche Saunen oder Pools umlagefähig sein. Die umlagefähigen Nebenkosten beinhalten also klar den Istzustand – für alles andere ist der Vermieter selbst verantwortlich.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Welche Kosten dürfen nicht umgelegt werden?</u></b></h2>
<p>Im § 1 BetrKV ist festgelegt, welche Betriebskosten nicht auf die Mieter umgelegt werden können. Darunter fallen bestimmte Kosten für Verwaltung und auch Instandhaltung der vermieteten Räume.</p>
<p><strong>Hier heißt es: </strong></p>
<p>„(2) Zu den Betriebskosten gehören nicht:</p>
<p>die Kosten der zur Verwaltung des Gebäudes erforderlichen Arbeitskräfte und Einrichtungen, die Kosten der Aufsicht, der Wert der vom Vermieter persönlich geleisteten Verwaltungsarbeit, die Kosten für die gesetzlichen oder freiwilligen Prüfungen des Jahresabschlusses und die Kosten für die Geschäftsführung (Verwaltungskosten).“</p>
<p>Hinzu kommen Auslagen wie:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Reparaturen an der Heizungsanlage und</li>
<li>des Daches,</li>
<li>Ausgaben für Porto oder Bankgebühren</li>
<li>und auch die eines Steuerberaters,</li>
<li>Abschreibungen und Rücklagen,</li>
<li>sowie einer Mietausfallversicherung.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Instandhaltungen und Instandsetzungen sowie einmalige Kosten für unter anderem eine Ungezieferbekämpfung können nicht auf die Nebenkosten umgelegt werden.</p>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Wie werden Nebenkosten richtig abgerechnet?</u></b></h2>
<p>Im Mietvertrag wird festgehalten, welche Kosten auf den Mieter umgelegt werden. Ist ein entsprechender Posten nicht aufgeführt, muss der Mieter auch nicht zahlen. Ein prüfender Blick, spätestens bei der Nebenkostenabrechnung, kann sich also lohnen. Abgerechnet wird schlussendlich mithilfe eines Verteilerschlüssels, der ebenfalls nachvollziehbar sein muss.</p>
<p>Bei einer Warmmiete sind gewöhnlich die Nebenkosten in der Miete monatlich mitgezählt. Jedes Jahr ist der Vermieter dazu verpflichtet, eine Nebenkostenabrechnung zu erstellen. Diese muss schriftlich erfolgen und muss so aufgestellt sein, dass der Mieter diese nachvollziehen kann. Zudem müssen die Kosten mit den Gesamtkosten abgeglichen und diese auch verrechnet werden.</p>
</div>
</article></div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Fazit</u></b></h2>
<p>Vieles ja, manches nein. Um Nebenkosten umlegen zu können, bedarf es das BGB und auch die BetrKV sowie eine schriftliche Vereinbarung durch einen entsprechenden Mietvertrag. Grundlegende Reparaturen, wie etwa die eines Daches, können in den Nebenkosten nicht umgelegt werden. Laufende Kosten, wie etwa die Flurbeleuchtung, schon. Die Abrechnung ist sicher, wenn sie sich transparent mit den Angaben des Mietvertrages deckt.</p>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Schönstadt Hausverwalter in Berlin</u></b></h2>
<p>Wir leben Immobilien und können in der Schönstadt Hausverwalter Berlin auf fundiertes und rechtssicheres Wissen zurückgreifen. Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gern. Kompetent, persönlich und zeitnah: Unsere geschulten Mitarbeiter freuen sich, Ihnen das Vertrauen entgegenzubringen, was Sie uns entgegenbringen. Hand in Hand – Immobilienmanagement funktioniert mit fokussierter Lösungsstrategie.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/nebenkosten-umlegen-was-ist-vermietern-weiterhin-erlaubt/">Nebenkosten umlegen: Was ist Vermietern weiterhin erlaubt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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		<item>
		<title>Modernisierung: Um wie viel darf die Miete steigen?</title>
		<link>https://schoenstadt-gmbh.de/modernisierung-und-mieterhoehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 10:09:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/modernisierung-und-mieterhoehung/">Modernisierung: Um wie viel darf die Miete steigen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Modernisierung: Um wie viel darf die Miete steigen?</h1></div>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<p><em>Die Wohnung, die Räume oder direkt das ganze Haus modernisieren – steigende Energiepreise und neue Anforderungen an die Eigentümer machen eine Modernisierung manchmal zur Pflicht – aber auch zu einem Spießrutenlauf. Und spätestens, wenn die neue Miete höher ausfällt, können Mieter ärgerlich werden. Was Modernisieren bedeutet, welche Rechte und Pflichten der Vermieter hat, um wie viel die Miete steigen darf und was der Mieter tun kann, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.</em></p>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Was bedeutet Modernisierung?</u></b></h2>
<p>Der Unterschied zwischen Modernisierung und Reparatur ist der, dass bei einer Instandsetzung der Istzustand der Räumlichkeiten, der Wohnung oder des Hauses erhalten wird. Eine Modernisierung setzt eine (auch langfristig gedachte) Energieersparnis voraus. Das ist zum Beispiel bei:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Dem Einbau eines Aufzuges,</li>
<li>bei der Installation einer Solaranlage,</li>
<li>bei der Umstellung der Warmwasserversorgung,</li>
<li>dem Einbau von Wasserzählern und auch bei</li>
<li>der Verbesserung der Wärmedämmung</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>der Fall.</p>
<p>Bei der Modernisierung der Heizungsanlage ist es schwieriger: Hier ist beides, eine Instandhaltung und eine Modernisierung gleichzeitig möglich. Dies wird auch im BGB § 555 ff geregelt.</p>
</div>
</article></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Aufgaben des Vermieters</u></b></h2>
<p>Der Vermieter muss den Mieter im Falle einer Modernisierung im Vorfeld informieren. Es gilt die Dreimonatsfrist. In dem Schreiben, welches auch per E-Mail erfolgen kann, muss im Vorfeld der Beginn und auch das (voraussichtliche Ende) der Maßnahme, sowie die Art der Modernisierung erfasst sein. Es gilt die schriftliche Information – einfach einen Zettel in den Hausflur hängen, reicht hier leider nicht aus.</p>
<p>Weiter müssen auch nachfolgende Kosten mit aufgeführt werden. Zum Beispiel, wenn die Miete sich anschließend erhöhen wird. Das gibt dem Mieter die Gelegenheit, zu reagieren. Liegt dabei ein Härtefall vor, können andere Recht des Mieters greifen.</p>
</div>
</article></div>
			</div>
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			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b><u>Ausnahme Bagatellmaßnahme</u></b></h2>
<p>Eine Bagatellmaßnahme ist etwa die Montage eines Wasserzählers oder aber auch einer Klingelanlage. Diese müssen Vermieter nicht formell ankündigen.</p>
<p><strong>Achtung: </strong> Die Miete darf nach der Modernisierung nicht mehr als um 8% steigen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Modernisierung ablehnen &#8211; geht das?</u></b></h2>
<p>Mieter haben die Modernisierung in der Regel zu dulden. Die Wohnung muss nach der Modernisierung allerdings aufgewertet sein. Zum Beispiel, wenn nach der Maßnahme Energie und auch Wasser gespart werden kann oder aber auch, wenn ein Balkon oder ein Aufzug an- oder eingebaut werden soll.</p>
</div>
</article></div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Besondere Härte</u></b></h2>
<p>Eine besondere Härte im Rahmen von Modernisierungen liegt vor, wenn:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>im Winter die Fenster getauscht werden sollen.</li>
<li>wenn ein zeitweiliger Umzug für den Mieter nicht zuzumuten ist, weil er schwanger oder krank ist oder weil er sich in schwierigen Examen befindet.</li>
<li>die Modernisierung kurz vor dem Auszug des betreffenden Mieters vonstattengehen soll.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Hier gilt die Einmonatsfrist: Der Mieter muss den Vermieter mit Ablauf eines Monats über einen besonderen Härtefall informieren.</div>
</article></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Miete mindern bei Modernisierung</u></b></h2>
<p>Nicht bei allen, aber bei einigen Modernisierungen kann die Miete seitens des Mieters gemindert werden. Ein Lärmprotokoll und auch Aufnahmen helfen, die Mietminderung durchzusetzen. Einige Schäden können beim Vermieter geltend gemacht werden. Dazu gehören Reinigungskosten nach Fertigstellung, die zeitweise Nutzung einer Ausgleichswohnung oder aber auch die erhöhten Verpflegungskosten.</p>
</div>
</article></div>
			</div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Mieterhöhung nach Modernisierung berechnen</u></b></h2>
<p>Seit dem 01.01.2019 gibt es eine Sonderform der Mieterhöhung, die sogenannte Modernisierungsumlage (§ 559 BGB). Hierzu gehören auch Mieterhöhungen, denen eine energetische Sanierung zugrunde liegen – zum Beispiel bei einer sparsameren Heizung. Bei der Abrechnung müssen die gesparten Instandsetzungskosten abgezogen werden (§ 559 Abs. 2 BGB) – diese müssen allerdings transparent dem Mieter unterbreitet werden.</p>
<p>Ebenfalls ist es möglich, nach der Modernisierung die Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete anzuheben – dafür benötigt der Vermieter allerdings die Zustimmung des Mieters.</p>
</div>
</article></div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Neue Kappungsgrenze</u></b></h2>
<p>Die Kappungsgrenze wurde eingeführt, weil viele Vermieter die Miete nach der Modernisierung derart in die Höhe trieben, dass viele Mieter ausziehen mussten. Seit dem 1. Januar 2019 ist nun geregelt, dass sich die Miete nicht mehr als 3 € pro qm innerhalb von sechs Jahren steigen darf. Kostet die Wohnung generell schon mehr als 7 € der qm, darf dieser Zuschlag sogar nur 2 € betragen.</p>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Ab wann neue Miete zahlen?</u></b></h2>
<p>Der Vermieter ist vor dem Einzug der erhöhten Miete zu einem Schreiben verpflichtet, dass die Modernisierung abgeschlossen und die Miete jetzt wie abgesprochen erhöht wird.</p>
</div>
</article></div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Was wäre ein Härtefall?</u></b></h2>
<p>Nach der Modernisierung keine höhere Miete zahlen? Das geht nur bei einem Härtefall. Hier muss umgerechnet werden. Beträgt die Miete mehr als 40 % des Haushaltsnettoeinkommens, stellt das eine unzumutbare Härte dar. Im Einzelfall werden Gerichte die Umstände beleuchten.</p>
</div>
</article></div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Schönstadt Hausverwalter in Berlin</u></b></h2>
<p>Wir sind Ihre Hausverwalter mit Herzblut, Kompetenz und Fachwissen. Sind Sie von Modernisierungen betroffen und benötigen einen rechtssicheren Ansprechpartner? Dann nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf – wir beraten und betreuen Sie und Ihr Vorhaben gern.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/modernisierung-und-mieterhoehung/">Modernisierung: Um wie viel darf die Miete steigen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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		<title>Bonitätsprüfung &#8211; ein Muss für Vermieter?</title>
		<link>https://schoenstadt-gmbh.de/bonitaetspruefung-ein-muss-fuer-vermieter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 14:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/bonitaetspruefung-ein-muss-fuer-vermieter/">Bonitätsprüfung &#8211; ein Muss für Vermieter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Bonitätsprüfung &#8211; ein Muss für Vermieter?</h1></div>
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<article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<p><em>In erster Linie ist eine Bonitätsprüfung für den Vermieter eine Sicherheit. Mit der Vermietung möchte der Vermieter Erträge generieren. In den meisten Fällen ist der zukünftige neue Mieter dem Vermieter unbekannt. Um die Risiken eines Geldausfalls zu minimieren, wird oft eine Bonitätsprüfung durchgeführt.</em></p>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Was ist Bonität?</u></b></h2>
<p>Allgemeinhin wird als Bonität die Fähigkeit eines Kunden verstanden, welcher den Zahlungsaufforderungen im vollen Umfang und immer fristgerecht nachkommt. In diesem Zusammenhang spielt die wirtschaftliche und persönliche Kreditwürdigkeit eine wichtige Rolle. Die Bonität ist demzufolge ein wichtiges Instrument, um einschätzen zu können, ob ein zukünftiger Mieter die Mietzahlungen fristgerecht und in voller Höhe leisten kann. Jedoch lässt sich die Bonität nicht auf die Zukunft reflektieren. In diesem Zusammenhang lassen sich leider keine verlässlichen Aussagen treffen. Dennoch gibt die Bonität eine erste Einschätzung des Mieters, sodass der Vermieter sich einen ersten Eindruck über die aktuellen Verhältnisse verschaffen kann.</p>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Ist eine Bonitätsprüfung Pflicht?</u></b></h2>
<p>Ihr zukünftiger Mieter ist rein rechtlich nicht zur Bekanntgabe der Bonität, also einer Bonitätsprüfung verpflichtet. Jedoch hat sich die Abfrage der Bonität im Laufe der Zeit in der Branche etabliert. Auf dem angespannten Wohnungsmarkt kann eine Bonitätsprüfung bereits zu einer gewissen Auslese führen, sodass insbesondere Mieter, welche eine positive Bonität aufweisen, nichts zu verbergen haben und einer solchen Prüfung zustimmen. Zusammenfassend bedeutet dies, dass die Überprüfung der Bonität gesetzlich nicht verpflichtend ist, aber in der Realität bei der Überprüfung von Mietern zum Alltag gehört.</p>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b><u>Möglichkeiten der Bonitätsprüfung</u></b></h2>
<p>Um die Bonität eines zukünftigen Mieters zu überprüfen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen ist die Abfrage der Schufa die zunächst offensichtlichste Möglichkeit. Eine komplette Abfrage der Schufa ist jedoch nicht kostenlos möglich. Viele Vermieter nehmen deshalb von dieser Version Abstand. Mittlerweile gibt es im Internet verschiedene Portale, auf denen die Bonität eines zukünftigen Mieters ebenfalls abgefragt werden kann. Bei der Abfrage der Bonität sollten Sie sich genaue und verlässliche Daten geben lassen. Nur dann können Sie genau abwägen, ob ein Mieter für Sie infrage kommt oder nicht. Zudem sollten die erhobenen Daten möglichst auf einem aktuellen Stand sein.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Welche Unterlagen werden meist zusätzlich angefordert?</u></b></h2>
<p>Neben der eigentlichen Bonitätsprüfung werden meist noch andere Unterlagen vom Mieter angefordert. In den meisten Fällen bestehen diese aus den folgenden Dokumenten:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Selbstauskunft,</li>
<li>Arbeitsvertrag,</li>
<li>Einkommensnachweise,</li>
<li>Bürgschaft und</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Anhand dieser Unterlagen können Sie zusätzlich zur Bonitätsprüfung genauer untersuchen, ob der jeweilige Mieter pünktlich seine Miete zahlen wird. Jedoch bieten all diese Unterlagen keine komplette Garantie. Dennoch können Sie dadurch die Lage des Mieters besser einschätzen und abwägen, ob dieser die Miete in der Zukunft bezahlen kann oder nicht. Demzufolge ist die Bonität nur ein Teil der Unterlagen zur Einschätzung der wirtschaftlichen Lage.</p>
</div>
</article></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Zeitpunkt beachten</u></b></h2>
<p class="StandardOffice">Wenn Sie eine Bonitätsprüfung veranlassen, dann sollten Sie unbedingt auf den geeigneten Zeitpunkt achten. Eine Bonitätsprüfung von einem zukünftigen Mieter sollten Sie nur dann durchführen, wenn Sie sich generell auf diesen festgelegt haben. Erst dann sollten Sie eine Bonitätsauskunft bzw. Bonitätsprüfung veranlassen. Hintergrund für dieses Vorgehen ist das aktuelle Datenschutzgesetz. Wenn Sie willkürlich die sensiblen Daten erheben und sich dann herausstellt, dass der besagte Mieter nicht der Favorit war, könnte der Mieter sich auf den Datenschutz berufen und entsprechende Rechte geltend machen. Deshalb sollten Sie den Zeitpunkt einer Bonitätsprüfung gut überlegen. Eine solche Prüfung erfolgt meist kurz vor Unterzeichnung des Mietvertrages.<o:p></o:p></p>
</div>
</article></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_20 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Bonitätsprüfung gibt keine vollständige Garantie</u></b></h2>
<p class="StandardOffice">Obwohl eine Bonitätsprüfung durchaus seriös und angebracht ist, gibt diese keine vollständige Garantie, dass Ihr zukünftiger Mieter in der Zukunft immer pünktlich seine Miete begleicht. Es können verschiedene Umstände dazu führen, dass die Liquidität sich verändert und dadurch die Begleichung der Miete nicht mehr gesichert ist. Ein solcher Umstand ist von beiden Vertragsparteien nicht vorhersehbar. Dennoch sollten Sie eine solche Option immer mit betrachten und im Auge behalten.<o:p></o:p></p>
<p class="StandardOffice">Die Bonitätsprüfung an sich ist ein gutes Mittel, damit Sie als Vermieter sich einen ersten Überblick über die derzeit vorherrschende wirtschaftliche Lage des Mieters verschaffen können.<o:p></o:p></p>
</div>
</article></div>
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			</div>
				
				
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Fazit</u></b></h2>
<p class="StandardOffice">Die Bonitätsprüfung ist ein gutes Mittel, um einen ersten Eindruck der wirtschaftlichen Lage eines zukünftigen Mieters zu bekommen. Jedoch gibt die Bonitätsprüfung keine Garantie dafür, dass der Mieter auch in der Zukunft immer pünktlich seine Miete bezahlen wird. Dennoch erhalten Sie einen ersten Eindruck über verschiedene Verhältnisse des zukünftigen Mieters.<o:p></o:p></p>
<p class="StandardOffice">Bei der Durchführung der Bonitätsführung gibt es verschiedene Möglichkeiten. In den meisten Fällen ist eine Bonitätsprüfung nur ein Baustein, um die Kreditwürdigkeit eines neuen Mieters einschätzen zu können.<o:p></o:p></p>
</div>
</article></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Ihre Schönstadt GmbH</u></b></h2>
<p>Wir als Ihre Schönstadt GmbH stehen für ganzheitliche und individuelle Lösungen im Immobilienmanagement in Berlin. Wir fungieren als Ihre individuelle Hausverwaltungsgesellschaft und sind bestrebt, Ihnen einen fundierten Rundum Service aus einer Hand zu bieten. Hausverwaltung ist Vertrauenssache.<br />Kontaktieren Sie uns noch heute für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit!<br /><span style="font-size: 16px;">Jetzt </span><a href="https://schoenstadt-gmbh.de/kontakt/" style="font-size: 16px;">kontaktieren </a><span style="font-size: 16px;">&gt;&gt;</span></p>
</div>
</article></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>


<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/bonitaetspruefung-ein-muss-fuer-vermieter/">Bonitätsprüfung &#8211; ein Muss für Vermieter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immobilienkauf aus der Zwangsversteigerung &#8211; Lohnt sich das?</title>
		<link>https://schoenstadt-gmbh.de/immobilienkauf-aus-zwangsversteigerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 14:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[immobilienmarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schoenstadt-gmbh.de/?p=2936</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/immobilienkauf-aus-zwangsversteigerung/">Immobilienkauf aus der Zwangsversteigerung &#8211; Lohnt sich das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Immobilienkauf aus Zwangsversteigerung: Lohnt sich das?</h1></div>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<p><em>Als Vermieter fragen Sie sich, wo und wie Sie neue Immobilien günstig erwerben können? Immobilien aus einer Zwangsversteigerung sind die gesuchte Lösung, hoffen Sie. In Krisenzeiten häufen sich die Zwangsversteigerungen der insolventen Hausbesitzer: Sobald jemand nicht mehr in der Lage ist, sein Haus zu finanzieren, wird die Zwangsversteigerung durch die Gläubiger beantragt. Zahlungskräftige Vermieter wie Sie es sind, wollen aktiv werden. Daher zeigen wir Ihnen im nachfolgenden Artikel die damit einhergehenden Chancen und Risiken für Sie als Käufer auf.</em></p>
</div>
</article></div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Der Immobilien-Erwerb erfolgt auf unterschiedlichen Wegen</u></b></h2>
<p>Im Rahmen einer Versteigerung als Höchstbietender eine Immobilie aus einer Zwangsversteigerung zu kaufen, ist Ihr geplantes Ziel. Der Kauf einer Immobilie auf dem freien Markt oder der Bau einer eigenen Immobilie sind weitere Wege, die zur gewünschten Immobilie führen können. Ist der Weg über die Zwangsversteigerung ein lohnender Weg für Sie als neuer Immobilienbesitzer?</p>
</div>
</article></div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Noch-Hausbesitzer geraten aus drei Gründen in eine Zwangsversteigerung</u></b></h2>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Überschuldung ist einer der Hauptgründe, warum Immobilien aus Zwangsversteigerungen zum Kaufen angeboten werden. Die Zwangsversteigerung der Immobilie wird von der Bank als Gläubiger zum Beispiel nach dem dauerhaften Jobverlust oder bei einer Erkrankung beantragt, sobald keine anderen Möglichkeiten der Finanzierung in Betracht kommen.</li>
<li>Scheidungsprozesse sind der nächste Fall; Durch ein gemeinsames Haus, das nicht mehr finanziert werden kann, kommt es nach der Trennung zu einer Zwangsversteigerung.</li>
<li>Erbengemeinschaften sind der nächste Grund, warum ein Haus zwangsversteigert wird. Kann sich die Erbengemeinschaft nicht untereinander einigen, wird das geerbte Haus zwangsversteigert.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Solche Immobilien werden je nach Region versteigert</u></b></h2>
<p>Je nachdem, welche <em>unbeweglichen Sachen</em> für eine Zwangsversteigerung freigegeben werden, gibt es die folgende Auswahl:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>die Eigentumswohnung,</li>
<li>das Ein- oder Mehrfamilienhaus,</li>
<li>das Reihenhaus,</li>
<li>die Gewerbeeinheit,</li>
<li>das unbebaute oder bebaute Grundstück im privaten oder im gewerblichen Bereich und/oder</li>
<li>Garagen, Stellplätze, Erbbaurechte, Ladengeschäfte als Teileigentumsrechte.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>In Erster Linie ist das <em>Amtsgericht</em> die passende Anlaufstelle für Sie als Kaufinteressent. Versteigerungstermine werden <em>6 Wochen im Voraus </em>im entsprechenden Gerichtsbezirk bekannt gegeben. Bei diversen Geldinstituten gibt es ebenfalls Aushänge über aktuelle Zwangsversteigerungen. Hinzu kommt der Immobilienteil der Tageszeitungen mit entsprechenden Angeboten. Darüber hinaus werden Zwangsversteigerungen auch über Portale des Internets veröffentlicht.</p>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Welche Vorteile hat die Zwangsversteigerung beim Amtsgericht?</u></b></h2>
<ul>
<li>Zwangsversteigerungen beim Amtsgericht sind öffentlich. Jeder, der geschäftsfähig und volljährig ist, kann mitbieten. Der Personalausweis wird vorgelegt, die Bonität überprüft und 10 % des Verkehrswertes werden hinterlegt; Danach geht es los.</li>
<li>Maklerprovisionen werden bei Zwangsversteigerungen gespart.</li>
<li>Eine Schnäppchen-Garantie gibt es nicht. Aber die Chancen auf einen günstigen Preis sind durchaus vorhanden. Von der Zahlungskraft der anwesenden Bieter und den Nachfolgekosten mit oder ohne Zwangsräumung hängt es ab, ob ein günstiger Kaufpreis für Sie zustande kommt.</li>
</ul>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Gibt es Risiken für das kalkulierte Immobilienbudget?</u></b></h2>
<ul>
<li>Falls der Noch-Besitzer die Innenbesichtigung nicht zulässt, gibt es Probleme. Das Haus vom Keller bis zum Dach zu besichtigen, ist bei einer Zwangsversteigerung für Sie als möglicher Käufer selten möglich. <em>Kostenintensive Überraschungen </em>sind nach der Übernahme des Hauses manchmal die Folge.</li>
<li>Die Aussagekraft des Verkehrswertgutachtens ist als <em>grobe Schätzung </em>zu verstehen. Im Auftrag des Gerichtes wird durch einen Sachverständigen ein Verkehrswertgutachten erstellt. Leider wird das zu versteigernde Haus in vielen Fällen nur von außen begutachtet; Die Innenbesichtigung wird oft verweigert. Eine 100 %-Garantie gibt das Wertgutachten durch eine „Außenbewertung“ nicht.</li>
<li>Unvollständige Dokumente werden zur Bremse. Als neuer Hausbesitzer freuen Sie sich über den „Schnäppchen-Preis“ bei der Zwangsversteigerung. Unvollständige Dokumente sorgen jedoch häufig für <em>Verzögerungen</em>: Sämtliche Papiere neu zu beantragen kostet viel Zeit und führt zu <em>Mehrkosten</em>.</li>
</ul>
<ul></ul>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Ist mit weiteren Risiken bei einer Hausversteigerung zu rechnen?</u></b></h2>
<ul>
<li>Der Vorbesitzer zieht nach der Zwangsversteigerung nicht aus. Der Zuschlag für das Haus enthält „praktischerweise“ einen Räumungstitel. Allerdings ist die Zwangsräumung mit weiteren Kosten verbunden, wenn der <em>verschuldete Vorbesitzer </em>den Betrag nicht übernehmen kann.</li>
<li>Es ist ratsam, den Blick auf das eigene Immobilienbudget fachgerecht auszuweiten, da Ihre Gebote bei Zwangsversteigerungen <em>rechtlich bindend</em> Das bedeutet, dass der Betrag, der von Ihnen beim Mitbieten genannt wird, auch von Ihnen bezahlbar sein muss. Ansonsten wird aus dem neuen stolzen Hausbesitzer der nächste Schuldner mit Zahlungsschwierigkeiten, sobald Ihr rechtlich bindendes Gebot nach <em>einem „überraschenden“ </em>Zuschlag gar nicht im Budget liegt.</li>
<li>Vor der Zwangsversteigerung müssen Sie mit einem neutralen Experten vor Ort klären, ob das Finanzierungskonzept zu den Eigenheiten und möglichen Folgekosten des neuen Objektes aus der Zwangsversteigerung passt.</li>
</ul>
<ul></ul>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<h2><strong><u>Schönstadt Hausverwaltung Berlin</u></strong></h2>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<p>Die Schönstadt GmbH steht für ganzheitliche, individuelle Lösungen im Bereich des Immobilienmanagements in Berlin. Als fundierte und individuelle Hausverwaltungsgesellschaft erhalten Sie bei uns einen Service, der alle Elemente, die zur Führung einer Immobilie notwendig sind, ganzheitlich aus einer Hand. Wir wissen, dass eine Hausverwaltung Vertrauenssache ist. Daher betreuen wir Sie umfassend von A bis Z mit unserer Macher-Mentalität. Kontaktieren Sie uns am besten noch heute für Ihr maßgeschneidertes Angebot!</p>
<p><span style="font-size: 16px;"> </span><span style="font-size: 16px;">Jetzt </span><a href="https://schoenstadt-gmbh.de/kontakt/" style="font-size: 16px;">kontaktieren </a><span style="font-size: 16px;">&gt;&gt;</span></p>
</div>
</article></div>
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		<title>Miete erhöhen &#8211; Das müssen Sie wissen</title>
		<link>https://schoenstadt-gmbh.de/miete-erhoehen-das-muessen-sie-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 13:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/miete-erhoehen-das-muessen-sie-wissen/">Miete erhöhen &#8211; Das müssen Sie wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Miete erhöhen &#8211; Das müssen Sie wissen</h1></div>
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<article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<p><em>Planen Sie als Vermieter in Ihrem frei finanzierten Neu- oder Altbau, die Miete zu erhöhen, müssen Sie sich mit einer komplexen Gesetzeslage auseinandersetzen. Um die Grundmiete zu steigern, sind die §§ 558 bis 558e BGB maßgeblich. Was besagen diese Gesetzesparagraphen?</em></p>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Standardmaß aller Mieterhöhungen: Qualifizierter Mietspiegel (§ 558 d BGB) und ortsübliche Vergleichmiete</u></b></h2>
<p>Das Maß aller Mietberechnungen ist die ortsübliche Vergleichsmiete, wie sie aus dem Berliner Mietspiegel oder ganz allgemein einem qualifizierten Mietspiegel hervorgeht. Diese Vergleichsmiete darf bei der Grundmietenerhöhung nicht überschritten werden. Es gibt einige Ausnahmen, wann der Mietspiegel nicht zum Tragen kommt. Er gilt nicht, wenn Sie eine Wohnung in einem Reihen-, Ein- oder Zweifamilienhaus vermieten möchten. Er gilt auch nicht für Wohnungen mit WC im Treppenhaus, öffentlich geförderte Wohnungen oder Neubauwohnungen, die ab dem 1. Januar 2016 fertig gestellt wurden. Modernisierungen und Betriebskostenerhöhungen sind ebenfalls nicht von dieser Regelung betroffen. In allen anderen Fällen müssen Sie sich als Vermieter bei den Miethöhen am Mietspiegel orientieren. Jedes Grundstück wird anhand eines Straßenverzeichnisses einer spezifischen Wohnlage zugeordnet. Dazu gehört ein statistisch ermittelter Quadratmeterpreis, der die Vergleichsmiete für die Wohnlage beziffert. Der Mietspiegel ist ein für Gerichtsverfahren zugelassenes Beweismittel. Deshalb sollten Sie ihn bei geplanten Mieterhöhungen zu Rate ziehen und in Mieterhöhungsschreiben als Berechnungsgrundlage erwähnen. Die im Mietspiegel festgelegte ortsübliche Vergleichsmiete ist ein wichtiger Faktor, der die Möglichkeiten der Mieterhöhung begrenzt.  </p>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Der allgemeine Weg zur Mieterhöhung: Die Einjahressperrfrist (§ 558 Abs. 1 BGB) ist abgelaufen</u></b></h2>
<p>Alle fünfzehn Monate kann die Miete prinzipiell an die bestehende ortsübliche Vergleichsmiete angepasst und damit erhöht werden. Mit anderen Worten: Mindestens fünfzehn Monate lang muss eine Miete unverändert bleiben, bevor sie erhöht werden kann. Das betrifft allerdings nur die Grundmietenerhöhung. Sollte sich die Miete wegen Modernisierungsmaßnahmen oder gestiegener Betriebskosten erhöhen, gilt diese Zeitspanne nicht. Einjahressperrfrist heißt diese gesetzliche Regelung, weil Sie die Ankündigung zur Mieterhöhung exakt ein Jahr nach der letzten Erhöhung verschicken dürfen. Die eigentliche Mieterhöhung darf dann allerdings erst drei Monate später gültig werden, wenn der Zeitraum von 15 Monaten abgelaufen ist. Damit bleibt dem Mieter eine dreimonatige Überlegungszeit, ob er die Wohnung kündigen oder der Erhöhung zustimmen möchte. Die Mieterhöhung darf in jedem Fall nur bis zur Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete erfolgen. Hat die Miethöhe schon diesen Wert erreicht oder liegt darüber, fällt die Möglichkeit der Erhöhung aus.</p>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b><u>Die spezielle Grenze für Mieterhöhungen: Kappungsgrenze (§ 558 Abs. 3 BGB)</u></b></h2>
<p>Die Möglichkeit, alle fünfzehn Monate die Miete zu erhöhen, hat neben der ortsüblichen Vergleichsmiete eine zweite Begrenzung. Diese legt ein zeitliches Erhöhungslimit fest. Das ist die sogenannte Kappungsgrenze. Sie besagt, dass die Miete innerhalb von drei Jahren um nicht mehr als 20 % steigen darf. Liegt das Grundstück in einem Bezirk mit erhöhtem Wohnbedarf, darf die Mietsteigerung sogar nur 15 % betragen. Der Berliner Senat hat für das gesamte Berliner Stadtgebiet diese 15%-Kappungsgrenze eingeführt, die vorläufig bis 2023 gilt. Um die angemessene Mieterhöhung zu berechnen, müssen Sie sich an der Miethöhe orientieren, wie sie zum Datum vor drei Jahren ausfiel. Insgesamt darf Ihre Erhöhung also nur 15 % oder 20 % über dem Netto-Quadratmeterpreis liegen, der vor drei Jahren gültig war. Läge dieser neue Mietpreis nun über der ortsüblichen Vergleichsmiete, wäre die Mieterhöhung ungültig. Dieser Vergleichswert beschneidet die Möglichkeiten der Kappungsgrenze. Umgekehrt gilt aber auch: Erreicht die Mieterhöhung wegen der Kappungsgrenze keineswegs die ortsübliche Vergleichsmiete, sind Ihnen die Hände gebunden. Sie können die Miete noch nicht bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete erhöhen und müssen mehr Zeit verstreichen lassen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Bedingungen für eine gültige Mieterhöhung: Begründungspflicht und Zustimmung</u></b></h2>
<p>Wenn Sie Ihre Mieterhöhung geltend machen wollen, müssen Sie in Ihrem Mieterhöhungsschreiben die Gründe für die Mieterhöhung nennen. Bei der Erhöhung der Grundmiete liegt die Begründung darin, dass die bestehende Miethöhe niedriger ist als die ortsübliche Vergleichsmiete. Sie können diese Tatsache auf drei Wegen beweisen: mit dem Mietspiegel, mit einem Sachverständigengutachten oder durch die Benennung von drei Vergleichswohnungen. Juristisch am einfachsten ist die Anwendung des Mietspiegels. Wenn Ihre Mieterhöhung alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt, haben Sie einen Anspruch darauf, dass der Mieter zustimmt. Auf diese schriftliche Zustimmung sind Sie allerdings auch angewiesen, damit die Mieterhöhung ihre volle Gültigkeit erlangt. Wenn Sie erkennen, dass sich der Mieter grundlos einer Zustimmung verweigert und keinen Gebrauch vom Sonderkündigungsrecht macht, sollten Sie spätestens ab dem 3. Monat nach Zustellung der Mieterhöhung eine Zustimmungsklage anstrengen.</p>
</div>
</article></div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Ausschlusskriterien für eine Grundmietenerhöhung</u></b></h2>
<p>Haben Sie mit dem Mieter eine Staffelmiete oder Indexmiete vereinbart, gelten die hier beschriebenen Regelungen nicht. Falls Sie Modernisierungen vornehmen und sich die Miete durch die Umlage der Modernisierungskosten erhöht, sind Sie ebenfalls nicht von diesen Regelungen betroffen. Zu guter Letzt gelten andere Bedingungen, wenn öffentliche Gelder für Baumaßnahmen geflossen sind.    </p>
</div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Ihre Schönstadt GmbH</u></b></h2>
<p>Wir als Ihre Schönstadt GmbH stehen für ganzheitliche und individuelle Lösungen im Immobilienmanagement in Berlin. Wir fungieren als Ihre individuelle Hausverwaltungsgesellschaft und sind bestrebt, Ihnen einen fundierten Rundum Service aus einer Hand zu bieten. Hausverwaltung ist Vertrauenssache.<br />Kontaktieren Sie uns noch heute für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit!<br /><span style="font-size: 16px;">Jetzt </span><a href="https://schoenstadt-gmbh.de/kontakt/" style="font-size: 16px;">kontaktieren </a><span style="font-size: 16px;">&gt;&gt;</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/miete-erhoehen-das-muessen-sie-wissen/">Miete erhöhen &#8211; Das müssen Sie wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnungsübergabe – Wichtiges Wissen für Vermieter</title>
		<link>https://schoenstadt-gmbh.de/wohnungsuebergabe-wichtiges-wissen-fuer-vermieter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 13:42:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/wohnungsuebergabe-wichtiges-wissen-fuer-vermieter/">Wohnungsübergabe – Wichtiges Wissen für Vermieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Wohnungsübergabe: Wichtiges Wissen für Vermieter</h1></div>
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<div class="entry-content">
<p><em>Die Beendigung eines Mietverhältnisses löst eine Reihe an Maßnahmen und Aktivitäten aus. Es beginnt bei der Fristenberechnung und endet mit der Kautionsrückgabe. Eine der wichtigsten Handlungen ist die Schlüsselübergabe, denn mit dieser geht der Besitz an der Wohnung auf den Eigentümer/Vermieter zurück. Bevor Sie die Schlüssel an sich nehmen, sollten Sie vor und bei der Rücknahme Ihrer Immobilie auf einige Dinge achten.</em></p>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Legen Sie los &#8211; bereiten Sie sich vor!</u></b></h2>
<p>Kommunizieren Sie mit Ihrem Mieter und bestätigen Sie diesem den Eingang der Kündigung. Fragen Sie nach Umbaumaßnahmen in der Immobilie, die im Zweifel zurückgebaut werden müssen. Bieten Sie einen kurzen Besuch an, um die Maßnahmen zu besprechen. Weisen Sie Ihren Mieter konkret auf die durchzuführenden Schönheitsreparaturen hin, die bis zum Auszug erledigt sein müssen. Senden Sie ihm hierzu eine Checkliste. So vermeiden Sie Missverständnisse und geben ihm Zeit, die Umbauten und Reparaturen fristgerecht zu erledigen. Informieren Sie sich über das geltende Mietrecht. Gerade die Rechtsprechung zu den oft diskutierten „Schönheitsmängeln“ ist relevant für ein fundiertes Übergabe-Gespräch. Wissen Sie über Ihre Rechte und Pflichten Bescheid, haben Sie bei eventuell strittigen Punkten das bessere Sachwissen, die fundierteren Argumente und können somit Diskussionen schnellstmöglich klären.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Wer und wann &#8211; Der Übergabetermin</u></b></h2>
<p>Spätestens am letzten Tag der Mietzeit müssen die Mieter das Objekt korrekt an den Vermieter übergeben. Möglich ist jedoch auch ein individuell zwischen Vermieter und Mieter abgestimmter Termin. Im besten Fall findet dieser ein paar Tage vor offiziellem Mietende statt, damit etwaige Mängel seitens des Mieters noch nachgebessert werden können. Usus ist ein Zusammentreffen der Parteien im Mietobjekt, was jedoch keinesfalls verpflichtend ist. Auch die Anwesenheit des Mieters oder des Vermieters ist nicht vorgeschrieben. Fakt ist jedoch, dass eine persönlich Wohnungsübergabe am wenigsten Raum für Differenzen lässt. Terminieren Sie die Wohnungsübergabe so, dass die Wohnung bereits geräumt, bzw. zum größten Teil geräumt ist. So stellen Sie sicher, dass durch Umzugsaktivitäten keine neuen Schäden entstehen, weil die Wohnung nicht mehr genutzt wird und nur noch eventuelle Schönheitsreparaturen durch den Mieter getätigt werden.</p>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b><u>Vertrauen ist gut &#8211; Protokoll ist besser</u></b></h2>
<p>Ein Übergabeprotokoll dokumentiert den Zustand Ihrer Immobilie zum Zeitpunkt der Übergabe. Darin wird festgehalten, in welchem Zustand die Immobilie sich befindet und welche Schäden vorliegen. Somit stellt das Übergabeprotokoll eine umfangreiche Bestandsaufnahme der Wohnung bzw. des Hauses dar. Im besten Falle wird die Begehung der Wohnung einvernehmlich mit Ihrer und der Unterschrift des Mieters unter dem Protokoll abgeschlossen. Achten Sie aber nicht nur auf gemalerte Wände, verputzte Bohrlöcher und Schäden am Boden. Auch folgende Dinge sollten Sie in Ihrem Protokoll abhaken können:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Sind Fenster und Türen richtig zu schließen.</li>
<li>Funktionieren Wasserhähne, Toilettenspülung und Dusche.</li>
<li>Funktionieren die eingebauten Elektrogeräte.</li>
<li>Sind eingebaute Möbel und Sanitäranlagen vollständig und unbeschädigt.</li>
<li>Sind alle Schlüssel vorhanden.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Wichtige Punkte, die oft fehlen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für den Termin. Das Protokoll ist Ihre Rechtsgrundlage für eventuelle Streitigkeiten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Mängel entdeckt &#8211; So gehen Sie vor!</u></b></h2>
<p>Grundsätzlich gibt es Mängel, für die Sie als Vermieter verantwortlich sind. Der Mietvertrag regelt, für welche Reparaturen Sie und für welche Ihr Mieter zuständig sind. Zieht ein Mieter aus, hat er oft viele Dinge im Kopf, so dass er für Schönheitsreparaturen häufig keine Zeit und keine Lust mehr hat. Deshalb kommt es vor, dass ein Mieter auszieht, ohne die nötigen oder ausreichenden Renovierungen durchgeführt zu haben. Eine schwierige Situation, denn oft wird dieses Versäumnis seitens des Mieters erst kurz vor Mieterwechsel protokolliert und die Ausbesserungen werden vom Vermieter übernommen, in der Annahme die Kosten später beim Mieter geltend machen zu können. Das sogenannte Nachbesserungsrecht innerhalb einer angemessenen Frist ist jedoch gesetzlich vorgeschrieben. Die Frist muss grundsätzlich so lang sein, dass ein Mieter die Schönheitsreparatur noch durchführen kann. Ohne Fristsetzung gibt es für Sie keine Ansprüche auf Kostenerstattung.</p>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Schlüsselübergabe &#8211; Abschluss des Mietverhältnisses</u></b></h2>
<p>Mit der Übergabe der Wohnung erfolgt die Schlüsselübergabe. Auch die Anzahl der ausgehändigten Schlüssel wird im Abnahmeprotokoll vermerkt. Fehlt ein Schlüssel, so ist der Mieter verpflichtet, diesen auf seine Kosten zu ersetzen. Ist durch den Verlust ein Einbruch zu befürchten, haftet ebenfalls der Mieter und muss die Kosten einer neuen Schließanlage tragen. Sind jedoch alle Schlüssel vorhanden, der Zustand der Wohnung protokolliert und das Protokoll einvernehmlich unterschrieben, steht der Rücknahme der Wohnung nichts mehr im Weg. Was bleibt, ist die Erstellung der abschließenden Nebenkostenabrechnung sowie die Rückzahlung der Kaution – falls keine weiteren Ansprüche, wie Mietschulden, nicht gezahlte Nebenkosten oder die oben erwähnten nicht erledigten Schönheitsreparaturen bestehen.</p>
<p>Der neue Mieter kann einziehen – natürlich nicht ohne ein weiteres Übergabeprotokoll. Sie können die Gelegenheit jedoch auch nutzen, um über einen Verkauf oder eine Renovierung zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie nachzudenken.</p>
</div>
</article></div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Ihre Schönstadt GmbH</u></b></h2>
<p>Wir als Ihre Schönstadt GmbH stehen für ganzheitliche und individuelle Lösungen im Immobilienmanagement in Berlin. Wir fungieren als Ihre individuelle Hausverwaltungsgesellschaft und sind bestrebt, Ihnen einen fundierten Rundum Service aus einer Hand zu bieten. Hausverwaltung ist Vertrauenssache.<br />Kontaktieren Sie uns noch heute für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit!<br /><span style="font-size: 16px;">Jetzt </span><a href="https://schoenstadt-gmbh.de/kontakt/" style="font-size: 16px;">kontaktieren </a><span style="font-size: 16px;">&gt;&gt;</span></p>
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</article></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/wohnungsuebergabe-wichtiges-wissen-fuer-vermieter/">Wohnungsübergabe – Wichtiges Wissen für Vermieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnungsgeberbestätigung: Was ist zu beachten?</title>
		<link>https://schoenstadt-gmbh.de/wohnungsgeberbestaetigung-was-ist-zu-beachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 10:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/wohnungsgeberbestaetigung-was-ist-zu-beachten/">Wohnungsgeberbestätigung: Was ist zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Wohnungsgeberbestätigung: Was ist zu beachten?</h1></div>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">

<em>Seit Ende des Jahres 2015 sind Sie als Vermieter verpflichtet, den Einzug eines neuen Mieters durch eine sogenannte „Wohnungsgeberbestätigung“ zu bescheinigen. Dabei sind einige wichtige Aspekte zu beachten, um eine Geldbuße zu umgehen. Hier erfahren Sie die wichtigsten Punkte, die Sie als Vermieter beachten müssen. </em>

</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Wohnungsgeberbestätigung: Die Hintergründe </u></b></h2>
<p>Seit 01.11.2015 sind Vermieter nach §19 des Bundesmeldegesetzes dazu verpflichtet, einen neuen Mieter und dessen Einzug in eine seiner Wohnungen zu melden. Dies geschieht mit der Wohnungsgeberbescheinigung und ist gesetzlich verpflichtend durchzuführen.<br />Die Pflicht, den Einzug eines neuen Mieters anzuzeigen, sollten Vermieter ernst nehmen. Für eine fehlende oder unvollständig ausgefüllte Wohnungsgeberbestätigung droht ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro. Meldet ein Vermieter den Einzug eines Mieters nur zum Schein, droht sogar ein Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 Euro.<br /><span style="text-decoration: underline;">Wichtig zu wissen:</span><br />Der Mietvertrag ersetzt die Wohnungsgeberbestätigung nicht!</p>
</div>
</article></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_67">
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Wer muss die Bestätigung ausstellen?</u></b></h2>
<p>In der Regel stellt die Wohnungsgeberbestätigung die Person aus, die anderen Mietern eine Wohnung zur Nutzung überlässt. Deshalb ist die Bezeichnung „Vermieterauskunft“ nicht ganz korrekt. Selbstverständlich kann das Überlassen einer Wohnung auch unentgeltlich vonstattengehen. Überlässt ein Mieter seiner Freundin die eigene Wohnung zum Einzug, wird dieser Mieter automatisch zum Wohnungsgeber. Also nicht immer ist es der Hauptvermieter.<br />Normalerweise stellt der Vermieter einer Wohnung eine Wohnungsgeberbestätigung für alle Bewohner der Wohnung beim Einzug aus und händigt diese dem Mieter aus. Der Mieter, der einen Untermieter aufnimmt, bzw. der Wohnungsbesitzer oder Hauptmieter, der andere Menschen unentgeltlich aufnimmt, muss deren Einzug bescheinigen.<br />Vermieter sollten bei der Meldebehörde nachfragen, ob der Mieter seiner Meldepflicht auch tatsächlich nachgekommen ist. Als Alternative kann der Vermieter die Bescheinigung persönlich bei der Meldebehörde abgeben.</p>
</div>
</article></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b><u>Untervermietung oder Partnerzuzug</u></b></h2>
<p>Wohnungsgeber ist der Hauptmieter der Wohnung. Deshalb muss er die Bestätigung für den Untermieter ausstellen.<br />Im Falle, dass ein Partner in die Wohnung einzieht, der nicht in den Mietvertrag aufgenommen wird, muss der Mieter der Wohnung ebenfalls bei dessen oder deren Einzug die Wohnungsgeberbestätigung ausstellen. Der Vermieter der Wohnung ist nur für die Mietbescheinigung zuständig, wenn der Partner als Mieter in den Mietvertrag aufgenommen wird.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_row et_pb_row_69">
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>&nbsp;

<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Wohnungsgeberbestätigung: Welche Fristen gelten?</u></b></h2>
Wer als Mieter in eine neue Wohnung einzieht, muss diesen Umstand binnen von zwei Wochen ab Einzug der zuständigen Meldebehörde melden. Die Wohnungsgeberbestätigung muss auch innerhalb dieser Frist ausgestellt werden. Eine Abmeldung des alten Wohnsitzes entfällt. Im Falle, dass der Mieter ins Ausland zieht, entfällt eine Abmeldung des alten Wohnsitzes jedoch nicht.
</div>
</article></div>
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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Die Form der Wohnungsgeberbestätigung</u></b></h2>
<p>Für die Wohnungsgeberbestätigung ist keine spezielle Form oder ein eigenes Formular vorgeschrieben. Lediglich diese Punkte müssen Wohnungsgeber anführen und dazu inhaltlich richtige Angaben machen:<br />• Name und Anschrift des Wohnungsgebers<br />• Name des Eigentümers und dessen Adresse (falls Wohnungsgeber und Eigentümer zwei verschiedene Parteien sind)<br />• Das Einzugsdatum<br />• Adresse der Wohnung<br />• Namen aller meldepflichtigen Personen<br />Vermieter müssen keine weiteren Angaben über beispielsweise einem Sondernutzungsrecht am Garten in der Wohnungsgeberbestätigung festhalten.</p>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Wohnungsgeberbestätigung: Ersetzt die Bestätigung die Anmeldung?</u></b></h2>
Für eine ordnungsgemäße Anmeldung nach §23 BMG ist die meldepflichtige Person verpflichtet, einen Meldeschein auszufüllen, zu unterschreiben und zusammen mit einem gültigen Lichtbildausweis und der Wohnungsgeberbestätigung vorzulegen. Falls mehrere Personen gleichzeitig einziehen, müssen diese das Formular gemeinsam ausfüllen und alle unterschreiben, sowie einen Ausweis vorlegen. Die Bescheinigung des Wohnungsgebers alleine ist also nicht ausreichend.


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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Wohnungsgeberbestätigung: So entgeht man dem Bußgeld</u></b></h2>
Die Meldeauflagen in Deutschland sind sehr streng. Bei fahrlässiger Handlung bezüglich der Wohnungsgeberbestätigung drohen hohe Bußgelder. Auf der anderen Seite gibt es das Problem, dass Mieter im Umzugsstress häufig die Anmeldung vergessen. Deshalb sollten Vermieter die Wohnungsgeberbestätigung an die zuständige Meldebehörde senden und Mieter die Anmeldung ganz oben auf ihre Prioritätenliste setzen. 


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<p>&nbsp;</p>
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<div class="entry-content">
<h2><b><u>Ihre Schönstadt GmbH</u></b></h2>
<p>Wir als Ihre Schönstadt GmbH stehen für ganzheitliche und individuelle Lösungen im Immobilienmanagement in Berlin. Wir fungieren als Ihre individuelle Hausverwaltungsgesellschaft und sind bestrebt, Ihnen einen fundierten Rundum Service aus einer Hand zu bieten. Hausverwaltung ist Vertrauenssache.<br />Kontaktieren Sie uns noch heute für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit!<br /><span style="font-size: 16px;">Jetzt </span><a href="https://schoenstadt-gmbh.de/kontakt/" style="font-size: 16px;">kontaktieren </a><span style="font-size: 16px;">&gt;&gt;</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/wohnungsgeberbestaetigung-was-ist-zu-beachten/">Wohnungsgeberbestätigung: Was ist zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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		<title>Renovierung bei Auszug eines Mieters – Vermietersache?</title>
		<link>https://schoenstadt-gmbh.de/renovierung-bei-auszug-eines-mieters-vermietersache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 10:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/renovierung-bei-auszug-eines-mieters-vermietersache/">Renovierung bei Auszug eines Mieters – Vermietersache?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Renovierung bei Auszug eines Mieters – Vermietersache?</h1></div>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">

<em>Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) legt im Paragraphen § 535 Abs. 1 fest, dass Sie als Vermieter Ihre Wohnung im vertragsmäßigen Zustand an Ihren neuen Mieter übergeben müssen und dafür Sorge zu tragen haben, dass dieser Zustand während der gesamten Dauer der Mietzeit erhalten bleibt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es Ihnen jedoch möglich, auch den Mieter zur Renovierung der Wohnung zu verpflichten. Wann solche Renovierungspflicht in Kraft tritt, erfahren Sie in unserem Artikel. </em>

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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Renovierung bei Auszug eines Mieters – die wichtigsten Fakten in Kürze</u></b></h2>
<p><span style="text-decoration: underline;">Renovierungspflicht während der Mietzeit und beim Auszug</span><br />Vermieter können Mieter durch eine wirksame Klausel im Mietvertrag zur Renovierung verpflichten. Diese Klausel betrifft jedoch nur Schönheitsreparaturen. Verzichten Vermieter auf diese entsprechende Klausel, bleibt die Renovierungspflicht allein beim Vermieter haften.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gibt es für die Renovierung beachtenswerte Fristen?</span><br />Legen Vermieter Renovierungsfristen im Mietvertrag fest, müssen Mieter dieser Frist nur dann nachkommen, wenn nach Ablauf der Frist oder bei Beendigung des Mietverhältnisses auch tatsächlich Bedarf an einer Renovierung besteht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Was passiert, wenn Mieter nicht renovieren?</span><br />Falls Mieter sich weigern, die Wohnung im Ursprungszustand zu hinterlassen, können Vermieter ihren entstandenen Mehraufwand für Renovierungsarbeiten von der hinterlegten Kaution subtrahieren und ggf. zusätzliche Schadenersatzansprüche geltend machen. Im Zweifel sollten sich Vermieter über ihre Rechte und Pflichten bezüglich der korrekten Wohnungsübergabe rechtlich beraten lassen.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>&nbsp;

<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Die Definition von Schönheitsreparaturen</u></b></h2>
Spricht man im Mietrecht allgemein von Renovierung, sind damit die sogenannten Schönheitsreparaturen gemeint. Darunter fallen mitunter folgende Instandsetzungsmaßnahmen:
•	Tapezieren, Anstreichen oder Kalken von Wänden und Decken
•	Anstreichen der Fußböden, Heizkörper und Heizrohre
•	Anstreichen der Innentüren und Fenster
•	Entfernen von Dübeln und Verschließen von Bohrlöchern


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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Wann ist die Mietvertragsklausel unwirksam?</u></b></h2>
<p>Grundsätzlich ist es legitim, wenn Vermieter die Pflicht zur Renovierung auf ihre Mieter übertragen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann diese Klausel jedoch auch ungültig sein und den Mieter demnach von seiner Renovierungspflicht befreien:<br />• Starre Renovierungsfristen für die Mietwohnung (z.B. alle drei Jahre)</p>
<p>• Endrenovierung bei Auszug (Schönheitsrenovierungen müssen nur vorgenommen werden, wenn tatsächlich Bedarf besteht)</p>
<p>• Einzug in nicht renovierte Wohnung (wurde die Wohnung bereits nicht renoviert an den Mieter übergeben, können Vermieter nicht fordern, die Wohnung in einem     besseren Zustand zurückzubekommen)</p>
<p>• Renovierung durch Fachleute (darf die Wohnung nur durch Handwerker renoviert werden, ist die Schönheitsreparaturklausel im Mietvertrag ungültig)</p>
<p>• Farbvorgabe bei Renovierung (Vermieter dürfen Mieter nicht vorschreiben, welche Farben der Mieter benutzt. Lediglich beim Auszug können Vermieter                     verlangen, die Wände farbneutral zu streichen oder zu tapezieren.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>&nbsp;

<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Renovierung bei Auszug eines Mieters – Wann besteht Renovierungspflicht für den Mieter?</u></b></h2>
Grundsätzlich bestimmt das Bürgerliche Gesetzbuch, dass die Renovierungspflicht Sache des Vermieters ist. Es handelt sich hierbei jedoch um ein abdingbares Recht. Das bedeutet, dass Vermieter von den gesetzlichen Bestimmungen durch eine vertragliche Vereinbarung abweichen können. 
Es besteht die Möglichkeit, im Mietvertrag festzuhalten, dass der Mieter für die Schönheitsreparaturen verantwortlich ist. Häufig wird bestimmt, dass diese Renovierungsarbeiten entweder beim Auszug oder nach Ablauf einer bestimmten Frist durchzuführen sind.
Für Vermieter besteht die gesetzliche Renovierungspflicht also nur dann, wenn im Mietvertrag keine entsprechende Klausel zu Schönheitsreparaturen festgehalten wurde.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Renovierung bei Auszug eines Mieters – Wie handeln, wenn Mieter Ihrer Renovierungspflicht nicht nachkommen?</u></b></h2>
<p>Sollte laut Mietvertrag die Renovierungspflicht auf den Mieter übergehen und dieser seiner Pflicht nicht nachkommen, hat der Vermieter das Recht, Schadensersatzanspruch zu erheben. In solchen Fällen führt der Vermieter die Schönheitsreparaturen selbst durch und stellt dem Mieter den entstandenen Kostenanteil in Rechnung, indem er die Summe aller Aufwände von der hinterlegten Kaution subtrahiert und/oder den Restbetrag gesetzlich einklagt.</p>
<p><strong>Tipp:</strong><br />Falls eine Mietbürgschaft abgeschlossen wurde, können Vermieter auch den Bürgen zur Zahlung der Renovierungskosten zur Rechenschaft ziehen, falls der Mieter nicht dazu in der Lage sein sollte.</p>
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<h2><strong><u>Renovierung bei Auszug eines Mieters – Was muss der Vermieter nicht renovieren?</u></strong></h2>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<p>Diese Parameter entbinden Vermieter von ihrer Renovierungspflicht:<br />• Die zu reparierenden Schäden waren bereits vor der Wohnungsbesichtigung existent und der Mieter war bei Unterzeichnung des Mietvertrags über diese Mängel     informiert und damit einverstanden.</p>
<p>• Die Schäden wurden durch fahrlässiges oder absichtliches Verhalten vom Mieter verursacht. Sie gehen über reine Abnutzungserscheinungen hinaus.</p>
<p>• Die Renovierungsarbeiten betreffen Schönheitsreparaturen, zu denen der Mietvertrag ganz klar den Vermieter entbindet und den Mieter verpflichtet.</p>
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<h2><strong><u>Renovierung durch den Vermieter – wichtige Informationen für Vermieter</u></strong></h2>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">

Zu den gesetzlich vorgeschriebenen Verpflichtungen von Vermietern zählt die Instandhaltung der Mietwohnung. Dazu zählen mitunter das Austauschen der Badewanne, falls diese Risse aufweist oder der Austausch des Spülkastens. Wenn Mieter eine Gastherme nutzen, müssen sie für das alljährliche Gasthermen Service selbst Sorge tragen. Vermieter sind nur für den Austausch der Gastherme finanziell zuständig – und auch nur dann, wenn sichergestellt werden kann, dass Mieter die Gastherme ordnungsgemäß durch einen zertifizierten Fachbetrieb regelmäßig warten ließen.
Wünscht ein Mieter neue Fliesen, weil ihm die alten Fliesen nicht mehr zusagen, kann er keinerlei Renovierungsanspruch beim Vermieter geltend machen. Auch für bauliche Veränderungen kann der Mieter seinen Vermieter nicht finanziell belangen. Wird beispielsweise ein barrierefreies Badezimmer benötigt, muss der Mieter den Vermieter um seine schriftliche Einverständniserklärung bitten. Die Kosten trägt jedoch zur Gänze der Mieter.</div>
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<h2><strong><u>Ihre Schönstadt GmbH</u></strong></h2>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">

Ihre Schönstadt GmbH berät Sie in allen Fragen rund um Renovierungsfragen bei Auszug Ihres Mieters. Wir als Ihre Schönstadt GmbH liefern Ihnen ganzheitliche Konzepte und Lösungen in der Hausverwaltung in Berlin. Durch unseren fundierten „All-Inclusive-Service“ erhalten Sie ganzheitlich alles aus einer Hand. Hausverwaltung ist Vertrauenssache – daher erhalten Sie von uns innovative Lösungen, die auf Ihre Bedürfnisse angepasst sind. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

<span style="font-size: 16px;"> </span><span style="font-size: 16px;">Jetzt </span><a href="https://schoenstadt-gmbh.de/kontakt/" style="font-size: 16px;">kontaktieren </a><span style="font-size: 16px;">&gt;&gt;</span>

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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em>Die Angaben in diesem Artikel wurden mit großer Sorgfalt recherchiert.</em><br /> <em>Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der angegebenen Informationen können wir dennoch keine Haftung übernehmen.</em><br /> <em>Insbesondere ersetzen die Informationen keine qualifizierte Beratung durch einen Rechtsanwalt, Steuer- oder Förderungsberater.</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/renovierung-bei-auszug-eines-mieters-vermietersache/">Renovierung bei Auszug eines Mieters – Vermietersache?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Installation von Überwachungskameras durch Mieter – zulässig?</title>
		<link>https://schoenstadt-gmbh.de/installation-von-ueberwachungskameras-durch-mieter-zulaessig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 10:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/installation-von-ueberwachungskameras-durch-mieter-zulaessig/">Installation von Überwachungskameras durch Mieter – zulässig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unser Blog.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Installation von Überwachungskameras</h1>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">

<em>Mieter dürfen in ihrer eigenen Wohnung grundsätzlich Überwachungskameras anbringen. Was Sie als Vermieter wissen müssen ist, dass Ihre Mieter nicht berechtigt sind, Überwachungskameras an der Wohnungstür zu installieren, wenn von der Überwachungskamera andere Wohnungstüren, der Allgemeinflur oder der Hauseingang erfasst wird.</em>

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<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Regelung über die Zulässigkeit von</u></b></h2>
<h2><b><u> Überwachungskameras im privaten Bereich</u></b></h2>
<p>Mittlerweile kommt es immer häufiger vor, dass Mieter unbefugt Überwachungskameras installieren und häufig werden Vermieter von anderen Mitmietern auf diesen Umstand darauf angesprochen. Nicht alle Vermieter sind darüber informiert, welche Rechte und Pflichten ihre Mieter in Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Videoüberwachungskameras haben. Im Privatbereich dürfen Mieter selbstverständlich Überwachungskameras anbringen, solange diese Videoaufzeichnungen nicht den Hausflur oder den Eingangsbereich oder die Sicht auf Nachbarwohnungstüren gewähren. Warum installieren Mieter Videoüberwachungskameras? Die Argumente von Mietern reichen von Angst vor Einbrüchen oder Vandalismus bis hin zu einem erhöhten Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden. Zum eigenen „Sicherheitskonzept“ dieser Mieter, die unerlaubt Überwachungskameras vor ihrer Wohnungstür etablieren, gehört selbstverständlich auch das Monitoring des Eingangsbereiches, was jedoch ganz klar nicht gestattet ist.<br />Der <span style="text-decoration: underline;">Art.6 Abs. 1f) DS-GVO</span> regelt die Frage der Zulässigkeit von Videoüberwachungen im nichtöffentlichen privaten Bereich unmissverständlich.</p>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Installation von Überwachungskameras durch Mieter – Art.6</u></b></h2>
Demnach ist die Verarbeitung nur rechtmäßig, wenn mindestens eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
a)	Die betroffene Person hat ihre Einwilligung zu der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten für einen oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben;

b)	Die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen;

c)	Die Verarbeitung ist zur Erfüllung von rechtlichen Verpflichtungen erforderlich, deren die betroffene Person unterliegt;

d)	Die Verarbeitung ist notwendig, um lebensnotwendige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen Person zu schützen;

e)	Für die Wahrnehmung einer Aufgabe ist die Verarbeitung notwendig. Diese Aufgabe muss von öffentlichem Interesse liegen oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgen, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;

f)	Die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen erforderlich, sofern kein Interessenskonflikt mit den Grundrechten und Grundfreiheiten der betroffenen Person entsteht, die den Schutz personenbezogener Daten erfordert, vor allem, wenn es sich bei der betroffenen Person um ein Kind handelt. </div>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Art.6 verständlich interpretiert</u></b></h2>
Laut Art.6 ist eine Videoüberwachung zulässig, wenn die Verarbeitung der Aufzeichnungen zur Wahrung berechtigter Interessen des Mieters, der die Kamera nutzt, erforderlich ist, solange nicht die Interessen oder Grundrechte von anderen Mietern oder Drittpersonen wie Postboten, Besucher, Paketlieferanten, überwiegen.
Vermieter sollten wissen, dass bei der Installation einer Videokamera zur Überwachung von Mietern diese Abwägung in aller Regel zu Lasten des Mieters, welcher die Kamera installiert hat, ausgehen dürfte, da sein berechtigtes Interesse nicht dem Persönlichkeitsschutz der anderen Mieter überwiegt. Kurzum: Eine Videoüberwachungsanlage, die andere Hausbewohner, bzw. Besucher bildlich festhält und speichert, soll jedenfalls nicht zulässig sein. </div>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Installation von Überwachungskameras durch Mieter – Videoüberwachung des Hausflurs</u></b></h2>
Selbstredend ist auch die Überwachung des Hausflurs (ohne Videoaufzeichnung) Mietern nicht gestattet, da Mieter für den Hausflur kein Hausrecht besitzen. Auch unzulässig sind Videoüberwachungen (ohne oder mit Aufzeichnungen) des Hauseingangsbereiches.
Zulässig hingegen ist eine, mit der Klingel verbundene Kamera, die keine Aufzeichnungen macht, also konkrete Besucher nur erkennen kann. Im Prinzip wie der Türspion, nur digital. Die Anwendung der Datenschutz-Grundverordnung besagt laut Art.2 Abs.1, dass personenbezogene Daten ganz oder teilweise automatisiert verarbeitet werden.
Eine ganz oder teilweise automatisierte Verarbeitung liegt nicht vor, wenn die Kamera lediglich einen Besucher in Echtzeit erfasst, ohne dass Speicherungen von Aufnahmedaten erfolgen. Man kann sich das so vorstellen, als würde man eine Person mit bloßem Auge wahrnehmen.</div>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Verwendung einer Videoattrappe – ist das zulässig?</u></b></h2>
Grundsätzlich fällt die Installation und die Benutzung einer Videoattrappe nicht unter die DS-GVO Verordnung und auch nicht unter das BDSG, da die Videoattrappe keine personenbezogenen Daten verarbeiten kann. Man sollte als Mieter jedoch die Überlegung tätigen, dass der Einsatz einer Videoattrappe eine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts darstellen kann. Dies ist dann der Fall, wenn die Attrappe, die eine Videoüberwachungskamera simuliert, Mitmieter und Besucher irritiert und Verunsicherung bei den Besuchern und Hausbewohnern auslöst. Ein entstehender Überwachungsdruck kann dazu führen, dass die allgemeine Handlungsfreiheit der einzelnen Person eingeschränkt wird, ohne dass dem ein wichtigeres Interesse, das mit der Attrappe verfolgt werden möchte, gegenübersteht, kurzum, der Nutzen einer Attrappe steht nicht im Verhältnis zum eigentlichen Grundzweck, den sie erfüllen sollte. </div>
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<h2><strong><u>Ihre Schönstadt GmbH</u></strong></h2>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">

Ganzheitlichkeit steht für individuelle Lösungen im Immobilienmanagement in Berlin. Wir bezeichnen uns als eine individuelle Hausverwaltungsgesellschaft, die Ihnen einen fundierten All-Inclusive-Service, alles aus einer Hand bieten möchte. Hausverwaltung ist Vertrauenssache – daher betreuen wir Sie ganzheitlich mit unseren innovativen Konzepten. Kontaktieren Sie uns noch heute!

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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em>Die Angaben in diesem Artikel wurden mit großer Sorgfalt recherchiert.</em><br /> <em>Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der angegebenen Informationen können wir dennoch keine Haftung übernehmen.</em><br /> <em>Insbesondere ersetzen die Informationen keine qualifizierte Beratung durch einen Rechtsanwalt, Steuer- oder Förderungsberater.</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/installation-von-ueberwachungskameras-durch-mieter-zulaessig/">Installation von Überwachungskameras durch Mieter – zulässig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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		<title>Boiler defekt – wer bezahlt?</title>
		<link>https://schoenstadt-gmbh.de/boiler-defekt-wer-bezahlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 10:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/boiler-defekt-wer-bezahlt/">Boiler defekt – wer bezahlt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Boiler defekt – wer bezahlt?</h1></div>
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<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">

<em>Wenn in einer Ihrer Mietwohnungen ein Boiler defekt ist, stellt sich oft die Frage, ob Sie als Vermieter den Schaden übernehmen müssen. Grundsätzlich ja, jedoch gibt es einige Ausnahmen, die Sie als Vermieter wissen sollten. Beispielsweise sind Sie nicht verantwortlich für unsachgemäße Nutzung oder Fahrlässigkeit seitens Ihrer Mieter. </em>

</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Boiler defekt – wer kommt für den Schaden auf?</u></b></h2>
<p>Wenn der Durchlauferhitzer oder Boiler in einer Mietwohnung defekt ist und aus dem Wasserhahn nur noch kaltes Wasser fließt, ist schnelle Reaktion gefragt. Häufig wenden sich Mieter an ihre Vermieter, um einen Austausch, bzw. eine Reparatur auf deren Kosten geltend zu machen. Ob der Vermieter oder der Mieter für den Kauf eines neuen Boilers zuständig ist, hängt davon ab, ob der Boiler „Gegenstand der Mietsache“ ist.</p>
<p>Hierbei sollten folgende Punkte geklärt werden:</p>
<p>a) Hat der Mieter den Boiler selbst gekauft und montieren lassen?<br />b) War der Boiler bereits bei Mietübernahme und Einzug installiert?<br />c) Wurde der Boiler nach Einzug des Mieters vom Vermieter installiert?<br />Falls der Mieter den Boiler selbst gekauft und montiert hat, ist dieser nicht Gegenstand der Mietwohnung und fällt daher nicht in den Verantwortungsbereich des Vermieters. In diesem Fall muss der Mieter selbst für Reparatur und Austausch finanziell aufkommen. Dem Vermieter können somit keine Ansprüche geltend gemacht werden.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Boiler war bei Einzug bereits installiert, daher ist er Teil des Mietobjekts</u></b></h2>
<p>Im Falle, dass der Boiler bei Einzug des Mieters bereits montiert war oder nachträglich vom Vermieter eingebaut wurde, ist er Teil des Mietobjekts und somit fällt eine Reparatur, bzw. ein Austausch in die Gewalt des Vermieters.<br /><span style="text-decoration: underline;">Sonderregelung: Gasthermen</span><br />Befindet sich im Mietobjekt eine Gastherme, ist diese in regelmäßigen Abständen, mindestens einmal pro Jahr durch eine zertifizierte Gasthermenwartungs-Firma überprüfen zu lassen. In aller Regel muss für den Gasthermen Service der Mieter selbst aufkommen. Wurde die Gastherme nicht regelmäßig vom Mieter überprüft, kann der Vermieter den Schaden gegenüber seinem Mieter geltend machen und dieser muss für die Reparatur, bzw. den Austausch selbst aufkommen.</p>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>&nbsp;

<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Boiler defekt – wer kommt dafür auf?</u></b></h2>
Anders als bei warmem Wasser zum Duschen, Baden oder Wäsche waschen besteht in der Küche kein pauschaler Anspruch auf die Bereitstellung von Warmwasser seitens des Vermieters. Ist in der Küche kein Boiler vorhanden oder fließt kein warmes Wasser, hat der Mieter für die Bereitstellung von Warmwasser selbst Sorge zu tragen, sofern er warmes Wasser haben will. Nur wenn eine Mietvertragsklausel regelt, dass in der Küche warmes Wasser vorhanden sein muss, ist der Vermieter verpflichtet, dafür zu sorgen, dass in der Küche Warmwasserversorgung gegeben ist. </div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><article class="post-134 page type-page status-publish hentry"></article>
<p>&nbsp;</p>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">
<h2><b><u>Wartungskosten für Boiler und Durchlauferhitzer in Nebenkostenabrechnung – zulässig?</u></b></h2>
<p>Es kann vorkommen, dass Vermieter ihren Mietern in der jährlichen Nebenkostenabrechnung diverse Wartungskosten für Boiler und Durchlauferhitzer in Rechnung stellen. Viele Mieter sind verunsichert und fragen sich, ob ihre Vermieter dazu berechtigt sind. Ein Blick in den Mietvertrag dürfte ausreichen, um zu erfahren, ob eine dementsprechende Vereinbarung dazu schriftlich festgehalten worden ist.<br />Sollte der Mietvertrag eine Regelung zur Umlage der Wartungskosten des Durchlauferhitzers / Boilers enthalten, kann der Vermieter diese Kosten geltend machen. Wenn der Durchlauferhitzer nicht zur Mietsache gehört, obliegt der Durchlauferhitzer, oder Boiler, im Aufgabenbereich des Vermieters.</p>
<p>In den folgenden Fällen müssen Mieter die Kosten für die Wartung ihres Boilers selbst tragen:<br />&#8211; Wenn im Mietvertrag steht, dass die Wartungskosten als Betriebskosten abgerechnet werden.<br />&#8211; Wenn der Mieter laut Mietvertrag selbst für die Wartung seines Boilers zuständig ist.<br />&#8211; Verursachte Schäden durch unsachgemäße, grob fahrlässige Benutzung des Gerätes.<br />&#8211; Eigenständige, unbefugte Reparaturarbeiten durch den Mieter selbst</p>
</div>
</article></div>
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<h2><strong><u>Ihre Schönstadt GmbH</u></strong></h2>
<article id="post-134" class="post-134 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content">

Schönstadt GmbH, Ihre Hausverwaltung bietet Ihnen ganzheitliche und individuelle Lösungen im Immobilienmanagement in Berlin an. Unser Ziel ist es, Ihnen ein Rundum-Sorglos Paket an maßgeschneiderten Lösungen zur Hand zu geben, die Ihnen auch tatsächlich einen Mehrwert bringen. Hausverwaltung ist Vertrauenssache, deshalb betreuen wir Sie in sämtlichen Fragen und Anliegen rund um Ihre Immobilie mit unserer „Hands-on-Mentalität“.
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em>Die Angaben in diesem Artikel wurden mit großer Sorgfalt recherchiert.</em><br /> <em>Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der angegebenen Informationen können wir dennoch keine Haftung übernehmen.</em><br /> <em>Insbesondere ersetzen die Informationen keine qualifizierte Beratung durch einen Rechtsanwalt, Steuer- oder Förderungsberater.</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://schoenstadt-gmbh.de/boiler-defekt-wer-bezahlt/">Boiler defekt – wer bezahlt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://schoenstadt-gmbh.de">Schönstadt GmbH</a>.</p>
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